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Kulturerbe

esglesia-carmeDie Pfarrkirche der Heiligen Muttergottes vom Carmen wurde in verschiedenen Phasen erbaut. Der Baubeginn war im Jahr 1890 und sie wurde im Jahr 1949 eingeweiht. Es ist eine Kirche mit einem einzigen Schiff und seitlichen Kapellen, in welchen die Symetrie vorherrscht. An der Fassade kann man genau wie im Innern 3 Abschnitte erkennen, das Zentralschiff und die beiden Seiten Kapellen. Die Kirche steht auf dem Platz "Del Carmen" und die heiligen Messen sind wie folgt:

- Öffnungszeiten im Sommer (Juni bis September), Wochentage um 20,30 Uhr, Samstags um 19.00 Uhr und um 20.30 Uhr, Sonntags um 9.00 , 11.00, 19.00 und 20.30 Uhr.

 -Öffnungszeiten im Winter (Oktober bis Mai), Samstags um 19.30 und Sonntags um 9.00, 11.00 und 19.30 Uhr.

passeig-sirenaDer Platz "Paseig de la Sirena" zieht sich an der Strasse Burdils entlang, gegenüber vom Strand von Porto Cristo. Seinen Namen hat der Platz von einer kleinen Denkmal, welches im Bürgerkrieg zerstört wurde. Im Jahr 1988, aus Anlass der Hundertjahrfeier der Gründung von Porto Cristo, wurde die aktuelle Figur der Meerjungfrau aufgestellt. Diese Figur wurde vom Bildhauer Pere Pujol angefertigt.

Der Paseig de la Sirena ist Treffpunkt und Ort für Veranstaltungen, Aufführungen und Konzerte. Sonntagsmorgens ist dort ein Markt für Obst, Gemüse und einheimische Produkte.

Die weissen Grotten liegen am Meer, am Ende des Strandweges von Porto Cristo.

Bis zum Ende des 19. Jahrhunderts wurden sie von Fischern bewohnt und waren der Ausgangspunkt für den späteren Ort. Die weissen Grotten oder die sogenannte Grotte des Patró Pelat (im Garten des Club Nautico) beherbertgten die Fischer der Zone. Die Grotte des Patró Pelat hat ihren Namen, weil sich dort im Jahr 1877 die Familie der Pelats ansiedelte, welche als die ersten Bewohner des heutigen Porto Cristo angesehen werden. Die Grotte war bis 1888 bewohnt, dann wurde die "Kolonie del Carmen" gegründet.

Die Taufkapelle der Basilika von Sa Carrotja.

Sie liegt am Anfang der "Avinguda Joan Amer". Es handelt sich um einen der wenigen Reste, die aus der Zeit der ersten Christen der Insel zurückgeblieben sind. Im Jahr 1909 wurden die Reste dieser altzeitlichen Basilika, die unter dem Namen "Sa Carrotja" bekannt ist, entdeckt und ausgegraben. Es ist nur noch das Taufbecken aus dem 5. Jahrhundert erhalten.

Drachenhöhlen.

Diese liegen an der Landstrasse der Höhlen.

Es ist eine Ansammlung von Höhlen, von 1700 m Ausdehnung. Ihre Stalagmiten sind von grossen Ausmassen und haben unregelmässige Formen, während die Stalagtiten sehr fein geformt und in grosser Anzahl vorhanden sind.

Öffnungszeiten:

Sommer: (vom 16. März bis 31. Oktober)

Besichtigung mit Konzert täglich um 10, 11, 12, 14, 15, 16 und 17 Uhr. (In den Monaten Juli und August gibt es um 13 Uhr ebenfalls Besichtigungen).

Winter: (1. November bis 15.März)

Besichtigung mit Konzert täglich um 10.45, 12, 14 und 15.30 Uhr.

Die Eintrittspreise können Sie beim Turismus-Büro oder am Telefon der Drachenhöhlen erfahren. Tel. 971 820753

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Hamshöhlen

Sie liegen an der Landstrasse, die von Porto Cristo nach Manacor führt, km 11.

Sie wurden von Herrn Pere Caldentey entdeckt und sind berühnt wegen ihrer eigenartigen Gesteinsformationen und den wunderschönen unterirdischen See, wo man den Besuchern ein Konzert bietet.

Ein Gang durch die Höhlen erlaubt uns, seine "Bewohner" kennenzulernen, es sind vorzeitliche Schalentiere, welche den Lauf der Zeit überlebt haben.

Besuchszeiten:

Sommer (vom 16.März bis 31.Oktober)

Täglich von 10.00 - 13.30 Uhr und von 14.00 bis 17.30 Uhr. Eintritt ist alle 10 Minuten, mit Führung und Konzert.

Winter: (vom 1.November bis 15.März)

Geöffnet täglich von 11.00 bis 13.30 und von 14.00 bis 16.30 Uhr Eintritt alle 10 Minuten mit Führung und Konzert.

Die Eintrittspreise können Sie bei dem Turismus Büro und am Telefon der Hamshöhlen erfahren. Telefon: 971 820988).

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Falkenturm

Er ist am Ende der "Avinguda Joan Servera Camps" gelegen und es handelt sich um einen Wach- und Verteidigungsturm.

Laut der Geschichte wurde er mit grosser Geschwindigkeit im Jahr 1577 erbaut. Gegen das Jahr 1693 hatte der Turm 2 Wächter. Im Jahr 1769 hatte er eine Bronzekanone und gehörte zu den Liegenschaften des Rafal Pudent. Im Jahr 1794 war der Turm bereits in schlechtem Zustand. Im Jahr 1936 wurde er teilweise durch den Bombenangriff der Truppen Franko's zerstört. Die Besitzer des Geländes liessen ihn 1960 rekonstruieren.

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